Beerige Power-Riegel

Auf der Suche nach fructosearmen Rezepten, bin ich im Netz auf die tolle Seite von Sandra gestoßen. Ich bin großer Dessert- und Schokoladenfan, sodass mich fast jeden Nachmittag der Jeeper auf etwas Süßes packt. Seit Anfang des Jahres achte ich allerdings darauf, dass ich nicht mehr so häufig industriell gefertigtes Süßkram zu mir nehme. Darum habe ich nach Alternativen gesucht, die man gut Zuhause selber machen kann und die einem im alltäglichen Nachmittagstief bei der Arbeit, die Laune versüßen.

Als ich das Rezept für die Beeren-Power-Riegel entdeckte, musste ich es unbedingt ausprobieren. Zugegeben, wenn man „glutenfrei, vegan und fructosearm“ liest, fragt man sich erstmal, ob das überhaupt schmecken kann. Doch wenn man sich die Bilder auf Pures Geniessen ansieht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und auch die fruchtig, beerigen Riegel sind als Snack bei der Arbeit der Knaller. Das Hafermehl habe ich mit unserem Pürierstab selber gemacht und für die Beerenmasse habe ich TK-Himbeeren verwendet. Der müsliriegelartige Boden hat es ein bisschen in sich. Die Masse ist nach dem Vermischen der Zutaten durch den Reissirup seeehr klebrig. Darum empfehle ich, für das Verteilen der Masse auf dem Backpapier, einen Esslöffel zur Hilfe zu nehmen, den man zwischendurch immer mal wieder in Wasser taucht. Zwei Riegel wurden schon vor dem Mittag verspeist und  ich werde sie sicher noch öfter zubereiten.

Was guckst du?

Seit einigen Jahren besitzen wir ein altes Fernsehgerät, das seit mindestens 4 Jahren nicht mehr angeschlossen wurde und nur noch in der Ecke rumsteht. Immer wenn ich das jemandem erzähle kommt ein ungläubiges „Wie? Du guckst gar nicht fern?“ dabei heraus.

Doch, ich schaue schon fern. Wenn man das im weitesten Sinne so nennen kann. Aber eben nur über Mediatheken oder über einen Streaming Dienst. Ich suche mir gezielt aus, was ich gucke und lasse mich selten einfach nur „berieseln“ oder zappe wild herum. Das funktioniert beim Schauen über Mediatheken einfach nicht. Recht regelmäßig schaue ich mir in der letzten Zeit folgende „Sendungen“ an: „Was guckst du?“ weiterlesen

WordCamp 2015 in Köln

Erst einmal vorweg: ich habe so gut wie keine Ahnung vom Programmieren und Entwickeln. Nutze aber immerhin (mal mehr, mal weniger) seit 2010 WordPress, um meinen kleinen Blog lebendig zu halten.
Also ist es längst an der Zeit gewesen, mal ein WordCamp zu besuchen. Mit dem Entwickler und Gestalter an meiner Seite, hatte ich zudem die passende Begleitung für das Wochenende in Köln.

„WordCamp 2015 in Köln“ weiterlesen

Facebook? – Nein danke!

Endlich ist der Schritt vollbracht: Vor ungefähr einer Woche habe ich mich vom wohl größten sozialen Netzwerk abgemeldet. Ein letztes Mal habe ich, bevor ich mein Profil gelöscht habe, etwas an die Pinnwand geschrieben. Allen „Freunden“ habe ich mitgeteilt, dass ich facebook den Rücken kehren werde und man mich aber immer noch übers Handy, Festnetztelefon, per Email, über meinen Blog oder auch per Post erreichen/kontaktieren kann. „Facebook? – Nein danke!“ weiterlesen