Ernte 2016

Nachdem ich letztes Jahr kaum noch Platz auf dem Balkon hatte, weil alles voll mit Cocktailtomaten stand, gab es dieses Jahr nur zwei Kästen mit Kräutern, eine Erdbeerpflanze und einen Kasten mit vier Bete-Pflänzchen am Geländer. Die unterschiedlichen Bete-Sorten zog ich im Frühjahr auf der Fensterbank vor und setzte sie im April dann in den Kasten. Ich hatte gehofft, dass ich von jeder Sorte (rot, gelb, weiß, weiß-rot gestreift) ein Pflänzchen erwischt hatte. Dem war leider nicht so. „Ernte 2016“ weiterlesen

Energiekugeln

Auf der Suche nach süßen Naschereien mit einem geringen Fruchtzuckergehalt, bin ich zufällig auf dieses Rezept gestoßen. Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt und statt der getrockneten Feigen, Datteln klein gehackt. Und ich muss sagen, auch wenn sie eine sehr klebrige Angelegenheit bei der Zubereitung sind, die Kugeln sind der Hammer für zwischendurch. Da getrocknete Datteln einen Fructose-Glucose-Verhältnis von 1:1 haben, sind sie dementsprechend auch für mich verträglich. Hier nochmal das kurze und einfache Rezept auf einen Blick:

200g gehackte Datteln

120g gehackte oder gemahlene Mandeln

50g dunkle, geschmolzene Schokolade

miteinander mischen, 15-20 Kugeln daraus formen und in

Kokosflocken wälzen. Die Kugeln im Kühlschrank aufbewahren.

Beerige Power-Riegel

Auf der Suche nach fructosearmen Rezepten, bin ich im Netz auf die tolle Seite von Sandra gestoßen. Ich bin großer Dessert- und Schokoladenfan, sodass mich fast jeden Nachmittag der Jeeper auf etwas Süßes packt. Seit Anfang des Jahres achte ich allerdings darauf, dass ich nicht mehr so häufig industriell gefertigtes Süßkram zu mir nehme. Darum habe ich nach Alternativen gesucht, die man gut Zuhause selber machen kann und die einem im alltäglichen Nachmittagstief bei der Arbeit, die Laune versüßen.

Als ich das Rezept für die Beeren-Power-Riegel entdeckte, musste ich es unbedingt ausprobieren. Zugegeben, wenn man „glutenfrei, vegan und fructosearm“ liest, fragt man sich erstmal, ob das überhaupt schmecken kann. Doch wenn man sich die Bilder auf Pures Geniessen ansieht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und auch die fruchtig, beerigen Riegel sind als Snack bei der Arbeit der Knaller. Das Hafermehl habe ich mit unserem Pürierstab selber gemacht und für die Beerenmasse habe ich TK-Himbeeren verwendet. Der müsliriegelartige Boden hat es ein bisschen in sich. Die Masse ist nach dem Vermischen der Zutaten durch den Reissirup seeehr klebrig. Darum empfehle ich, für das Verteilen der Masse auf dem Backpapier, einen Esslöffel zur Hilfe zu nehmen, den man zwischendurch immer mal wieder in Wasser taucht. Zwei Riegel wurden schon vor dem Mittag verspeist und  ich werde sie sicher noch öfter zubereiten.

Projekt 52 Rezepte #4-6: Auberginen-Bruschetta & Beeren-Vanille-Risotto

Für das Wochenende haben wir uns 3 Rezepte aus der „Italienischen Blitzküche“ ausgesucht. Alles vegetarisch, alles super lecker. Da die Auberginen-Bruschetta eher als Vorspeise gedacht sind und nicht unbedingt als Sattmacher fungieren, gabs 2 Stunden später noch das Beeren-Vanille-Risotto. Am Sonntag gabs Minestrone mit Ofentomaten. „Projekt 52 Rezepte #4-6: Auberginen-Bruschetta & Beeren-Vanille-Risotto“ weiterlesen

Projekt 52 Rezepte #3: Pestoröllchen mit Linsengemüse

Weiter gehts in der Reihe unserer wöchentlichen Rezeptaufgabe. Dieses Mal habe ich etwas aus „Kochen – Die kleine Schule“ ausgesucht. Allgemein eignet sich das Buch sehr gut für Kochanfänger, weil jeder Arbeitsschritt sowohl abgebildet, als auch kurz und knackig beschrieben wird. Auch wenn wir keine Einsteiger mehr sind, ist es wirklich komfortabel, während des Kochens einen schnellen Blick auf das nächste Bild werfen zu können. Eigentlich heißt das Rezept „Kalbsröllchen mit Linsengemüse“, aber mit Schweinefleisch funktionieren die Röllchen genauso.  „Projekt 52 Rezepte #3: Pestoröllchen mit Linsengemüse“ weiterlesen

Projekt 52 Rezepte #2: Hähnchensalat nach Jamie Oliver

Fürs Wochenende wurde dieses Mal „Jamies 15 Minuten Küche“ aus dem Regal gezogen. Ich hatte es irgendwann mal im Sonderangebot gekauft, aber noch nie etwas daraus gekocht. Beim Durchblättern am Samstag tat ich mich etwas schwer mit den Rezepten. Fast immer braucht man irgend eine „exotische“ Zutat, die man definitiv nicht im Haus hat und nach der man auch im Supermarkt erstmal suchen muss. Schließlich entschieden wir uns für den laut Jamie Oliver „Unglaublich leckeren Hähnchensalat“, der in 15 Minuten fertig sein soll.  „Projekt 52 Rezepte #2: Hähnchensalat nach Jamie Oliver“ weiterlesen

Projekt 52 Rezepte #1: Tomaten-Mozzarella-Quiche

Für 2016 haben Stephan und ich uns überlegt, jede Woche aus einem unserer Kochbücher ein Gericht zu kochen. Mittlerweile haben sich so einige Koch- und Backbücher angesammelt, die im Regal vor sich hin schlummern. Meist haben wir im Netz nach neuen Rezepten gesucht, sodass man immer wieder auf den gleichen Seiten gelandet ist. Das soll sich dieses Jahr ändern.

Jede Woche ziehen wir ein anderes Kochbuch aus dem Regal und kochen/backen mindestens ein Rezept daraus. Stephan wird dabei in seinem Blog das Buch rezensieren und bei mir wird das Rezept zu finden sein, inklusive des ultimativen Geschmackstests.

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Fagottini mit Kräuterseitlingen

Mein Highlight der Veggiewoche ist das heutige Gericht: Fagottini mit rote Beete-Füllung und Kräuterseitlingen. Fagottini sind kleine Nudelsäckchen, die ähnlich wie Tortellini mit allen möglichen Zutaten gefüllt werden können. Die Ravioli aus diesem Rezept haben wir vor einiger Zeit schon einmal zubereitet. Die Walnuss-Butter wurde heute ersetzt durch Kräuterseitlinge, die in Butter zusammen mit Thymian angebraten wurden. Die Fagottini sind direkt nach dem Garen in Salzwasser auch noch kurz mit in die Pfanne gewandert. „Fagottini mit Kräuterseitlingen“ weiterlesen