Heidelbeer-Buttermilch Pancakes #38

Jetzt ist es wirklich mal wieder an der Zeit meine Reihe 52 Rezepte fortzusetzen. In den letzten Wochen habe ich aus akuter Unlust am Kochen mit Rezepten aus Kochbüchern, die kleine Challenge erstmal ruhen lassen und meistens frei Schnauze gekocht. Dabei gibt es noch ein paar Rezepte, die vor einigen Wochen ausprobiert und bisher noch nicht verbloggt wurden. 

Darum geht es weiter in der Reihe mit den Heidelbeer-Buttermilch Pancakes aus dem GU Rezeptbuch Pfannkuchen & Crêpes. Für ca. 12 kleine Pancakes werden benötigt:

  • 25g Butter
  • 2 Eier
  • 200ml Buttermilch
  • 4 EL Zucker
  • 150g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 TL Backpulver (am Besten Weinstein-Backpulver)
  • 250g Heidelbeeren
  • Fett zum Backen
  • Zucker zum Bestreuen
  1. Die Butter schmelzen. Die Eier mit Buttermilch und Zucker verquirlen, flüssige Butter unterrühren. Mehl, eine Prise Salz und Backpulver mischen und gut unter die Eier-Buttermilch rühren. Den Teig zugedeckt 15 Minuten quellen lassen. Inzwischen die Beeren waschen und trocken tupfen.
  2. Heidelbeeren unter den Teig mischen (TK-Beeren unaufgetaut). Fett in einer Pfanne erhitzen, jeweils 2 EL Teig in die Pfanne geben, evtl. leicht verstreichen. Die Pancakes pro Seite 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze backen, so nacheinander den ganzen Teig verarbeiten. Je nach eigenem Gusto zum Servieren mit Zucker bestreuen.

Endergebnis:

Zeitaufwand

Inklusive der Quellzeit des Teiges benötigt man ungefähr 45 Minuten.

Geschmack

Normalerweise bin ich großer Pfannkuchen Fan, aber warme Heidelbeeren, die leider zudem ziemlich sauer waren, sind leider nicht so mein Ding. Das nächste Mal gibts Pancakes ohne Beeren.

Verträglichkeit in Bezug auf Fructose

Heidelbeeren haben einen „mittleren Fructosegehalt“ und sind bei einer Unverträglichkeit eher mit Vorsicht zu genießen. Das habe ich auch selber anhand der Pancakes festgestellt.

Manchmal hat man eben Phasen, in den man bestimmte Obstsorten ganz gut verträgt und dann folgt plötzlich wieder einer Phase, in der man so gut wie kein Obst essen kann. Aber mit der Zeit sammelt man ja so seine Erfahren mit den unterschiedlichen Sorten.

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