Spinatknödel #22

Vergangenes Wochenende gab es bei uns Spinatknödel aus einem unserer neuen Kochbücher „Rezepte für die Zukunft“. Das Buch beschäftigt sich mit Umweltschutz und der Leidenschaft zum Kochen. Es wurde von Susanne Pretterebener als Masterarbeit verfasst und bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet. Besonders schön finde ich, dass es zum Buch einen Kalender mit saisonalen Rezepten dazu gibt. Jedes Kalenderblatt zeigt dabei 4 Fotos von verschiedenen Gerichten, zu denen man im Buch, das minimalistisch gestaltete Rezept findet. 

Für die Knödel wird 180g altbackenes Weißbrot in Würfel geschnitten. 2 Eier mit 150g Milch verquirlen und über die Brotwürfel gießen. 600g frischen Blattspinat waschen und gut abtropfen lassen. Die Stängel entfernen in die Blätter klein schneiden. 1 Zwiebel schälen und kleine Würfel daraus schneiden. 3 Knoblauchzehen schälen und klein hacken. In einer großen Pfanne 2 EL Rapsöl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Den Spinat dazu geben. Mit Knoblauch, Salz und ein wenig Pfeffer würzen. Möglichst solange dünsten, bis das Wasser ganz verdunstet ist. DenSpinat kurz abkühlen lassen und die restliche Flüssigkeit abgießen. Spinat mit 60g Quark, 30g würzigem, geriebenen Käse und 140g Mehl zur Brotmasse geben und gut vermengen. Ggf. noch etwas Mehl hinzu geben.

Mit befeuchteten Händen 15 Knödel formen und diese in leicht kochendem Wasser etwa 10 Minuten garen lassen. Die Knödel heraus nehmen, abtropfen lassen, mit geschmolzener Butter (insegesamt ca. 2 EL) übergießen und mit geriebenem Parmesan anrichten.

Endergebnis:

Zeitaufwand

Für 4-6 Portionen benötigt man etwa 45 Minuten.

Geschmack

War ganz lecker und wird bestimmt irgendwann nochmal zubereitet. Auch ein bis zwei Tage später schmecken die Knödel noch. Vor allem, wenn man sie dann in Scheiben schneidet und kurz in der Pfanne anbrät.

Verträglichkeit in Bezug auf Fructose

Im Prinzip gut verträglich, wenn da nicht wieder die Sache mit den Zwiebeln und dem Knoblauch wäre. Wir haben nur eine kleine Zwiebel verwendet und nicht ganz so viel gehackten Knoblauch. Damit war alles gut.

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