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Projekt 52 Rezepte

Brokkoli-Hack-Quiche #37

Letzte Woche gab es aus dem kleinen Kochbuch Rezepte fürs Büro die Brokkoli-Hack-Quiche, die man wirklich super vorbereiten kann, um sie am nächsten Tag mit zur Arbeit zu nehmen. Die Quiche schmeckt sowohl kalt, als auch nochmal aufgewärmt sehr gut.

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Projekt 52 Rezepte

New Yorker Bagels #32

Kleine Anekdote zu diesem Kochbuch: Als Teenager habe ich früher nach der Schule eine Zeit lang ziemlich regelmäßig Kochduell auf VOX gesehen. Kennt das noch jemand?

Dort sind immer zwei Teams (rot, Tomate und grün, Paprika) gegeneinander angetreten. Jeweils ein Gast hat zusammen mit einem Profi-Koch gekocht. Dabei haben die Laien-Köche jeweils für 10 Euro Zutaten gekauft, die möglichst kreativ verarbeitet werden mussten. Zum Ende der 30-minütigen Show, man ahnt es natürlich, hat eine 3-köpfige Jury entschieden, wer besser gekocht hat.

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Projekt 52 Rezepte

Vegetarische Möhren-Gurken-Rolle #30

Nun haben wir uns das erste Mal an selbst gemachtes Sushi heran getraut. Nachdem ich zum Geburtstag ein Sushi-Set von Reishunger geschenkt bekam, war ich Feuer und Flamme es auszuprobieren. Generell habe ich eigentlich erst dieses Jahr angefangen, ab und an mal Sushi zu essen. Dabei bin ich auch immer noch sehr wählerisch und mache einen großen Bogen um Sushi mit rohem Fisch. Damit werde ich mich nie anfreunden können. Aber in gut gemachtes vegetarisches Sushi oder Sushi mit gekochtem Thunfisch könnte ich mich mittlerweile reinlegen.

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Projekt 52 Rezepte

Thunfischwraps #17

Das wurde aber auch mal Zeit, an dieser Stelle eins unserer Lieblingsrezepte zu verbloggen, das wir schon seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen immer wieder zubereiten. Geht ziemlich fix und ist auch für die Mittagspause am nächsten Tag oder fürs Picknick gut geeignet (der Frühling steht ja vor der Tür und zeigte sich an diesem Wochenende von seiner schönsten Seite). Das Rezept stammt aus Dr. Oetkers Rezeptheft „Crepes & Co“ und heißt im Original „Eierpfannkuchen mit Thunfischfüllung“.

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Lecker Selbstgemachtes

Energiekugeln

Auf der Suche nach süßen Naschereien mit einem geringen Fruchtzuckergehalt, bin ich zufällig auf dieses Rezept gestoßen. Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt und statt der getrockneten Feigen, Datteln klein gehackt. Und ich muss sagen, auch wenn sie eine sehr klebrige Angelegenheit bei der Zubereitung sind, die Kugeln sind der Hammer für zwischendurch. Da getrocknete Datteln einen Fructose-Glucose-Verhältnis von 1:1 haben, sind sie dementsprechend auch für mich verträglich. Hier nochmal das kurze und einfache Rezept auf einen Blick:

200g gehackte Datteln

120g gehackte oder gemahlene Mandeln

50g dunkle, geschmolzene Schokolade

miteinander mischen, 15-20 Kugeln daraus formen und in

Kokosflocken wälzen. Die Kugeln im Kühlschrank aufbewahren.

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Projekt 52 Rezepte

Basilikum-Frischkäse-Klöße & Spinatravioli rot-weiß #8-9

Diese Woche etwas verspätet, wird erst heute unser Wochenendschmaus aus der Reihe „52 Rezepte“ veröffentlicht. Da wir die letzten Wochenenden öfter was mit Fleisch gekocht haben, sollte es dieses Wochenende etwas vegetarisches geben. Dafür habe ich mir aus dem Buch „Meine Kochschule“ von Susanne Vössing, die Basilikum-Frischkäse-Klöße ausgesucht. Herr K. bestand auf die Spinatravioli als Hauptgericht, da es sich bei den Klößen um eine Vorspeise handelt. Das Buch bezieht sich speziell auf Kitchen Aid-Besitzer und weist in jedem Rezept darauf hin, welches Zubehör man für die Zubereitung nutzen sollte. Meiner Meinung nach, funktionieren die Rezepte aber auch ohne Kitchen Aid (z.B. mit einem normalen Handrührgerät, einer Reibe, einem Nudelholz…).

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Internetz Lecker

Beerige Power-Riegel

Auf der Suche nach fructosearmen Rezepten, bin ich im Netz auf die tolle Seite von Sandra gestoßen. Ich bin großer Dessert- und Schokoladenfan, sodass mich fast jeden Nachmittag der Jeeper auf etwas Süßes packt. Seit Anfang des Jahres achte ich allerdings darauf, dass ich nicht mehr so häufig industriell gefertigtes Süßkram zu mir nehme. Darum habe ich nach Alternativen gesucht, die man gut Zuhause selber machen kann und die einem im alltäglichen Nachmittagstief bei der Arbeit, die Laune versüßen.

Als ich das Rezept für die Beeren-Power-Riegel entdeckte, musste ich es unbedingt ausprobieren. Zugegeben, wenn man „glutenfrei, vegan und fructosearm“ liest, fragt man sich erstmal, ob das überhaupt schmecken kann. Doch wenn man sich die Bilder auf Pures Geniessen ansieht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und auch die fruchtig, beerigen Riegel sind als Snack bei der Arbeit der Knaller. Das Hafermehl habe ich mit unserem Pürierstab selber gemacht und für die Beerenmasse habe ich TK-Himbeeren verwendet. Der müsliriegelartige Boden hat es ein bisschen in sich. Die Masse ist nach dem Vermischen der Zutaten durch den Reissirup seeehr klebrig. Darum empfehle ich, für das Verteilen der Masse auf dem Backpapier, einen Esslöffel zur Hilfe zu nehmen, den man zwischendurch immer mal wieder in Wasser taucht. Zwei Riegel wurden schon vor dem Mittag verspeist und  ich werde sie sicher noch öfter zubereiten.