Kartoffelsuppe #27

Nun muss es hier aber endlich mal weitergehen. Nach einer Woche Wien und verschiedenen anderen Veranstaltungen, ist wirklich mal wieder Zeit für ein Rezept aus der Reihe „Projekt 52 Rezepte“. Obwohl wir ja momentan eigentlich Sommer haben, entschied ich mich letztes Wochenende dafür, eine (eher winterliche) Kartoffelsuppe zu kochen.

Ein wichtiges Werkzeug in unserer Küche ist der ESGE-Zauberstab, der mittlerweile schon ziemlich viel mitgemacht hat. Vorgänger dieses Geräts waren ein bis zwei günstige Pürierstäbe, die immer nach kurzer Zeit kaputt gegangen sind. Da empfehle ich jedem, ein paar Euro mehr in ein leistungsstarkes Küchengerät zu investieren, damit man möglichst sein Leben lang etwas davon hat. Als wir den Pürierstab kauften, war neben ein bisschen Zubehör, auch „Das große ESGE Koch- und Zauberbuch“ dabei. Bis zum letzten Wochenende hatten wir allerdings nie etwas daraus gekocht.

Zukünftig werde ich das Buch wahrscheinlich auch kein zweites Mal benutzen, denn die Kartoffelsuppe war das wohl schlechteste Gericht, was wir dieses Jahr gekocht haben. Das ein so einfaches Gericht so in die Hose gehen kann – unglaublich! Das dazugehörige Bild ist auch noch genauso unsexy geworden, wie das Gericht selbst. Laut Rezept haben wir die doppelte Menge Suppe gekocht, aber trotz Wiener Würstchen und angebratenen Champignons, einfach keinen Geschmack an die Suppe bekommen. Es war ein absoluter Fail und deshalb lasse ich dieses mal das Rezept weg. Das nächste Mal wird Suppe oder Eintopf einfach wieder Pi mal Daumen gekocht.