Wien – Es war schön!

Die erste Oktoberwoche verbrachten wir bei herrlich goldenem Herbstwetter in Österreichs Hauptstadt. Von dem, was wir gesehen haben (das waren hauptsächlich die typischen Touri-Sehenswürdigkeiten), hat mich am meisten die prachtvolle Architektur der Stadt beeindruckt. Das barocke Zeitalter begegnet einem an jeder Straßenecke. Während unserer täglichen Touren quer durch die Stadt, habe ich mich besonders über spontane Entdeckungen gefreut, die mich an Vorlesungszeiten im Studium erinnerten.

Die erste Oktoberwoche verbrachten wir bei herrlich goldenem Herbstwetter in Österreichs Hauptstadt. Von dem, was wir gesehen haben (das waren hauptsächlich die typischen Touri-Sehenswürdigkeiten), hat mich am meisten die prachtvolle Architektur der Stadt beeindruckt. Das barocke Zeitalter begegnet einem an jeder Straßenecke. Während unserer täglichen Touren quer durch die Stadt, habe ich mich immer wieder über spontane Entdeckungen gefreut, die mich an Vorlesungszeiten im Studium erinnerten. Damit meine ich u.a. das „Haus ohne Augenbrauen“ von Adolf Loos am Michaelerplatz, das sich durch seine schlichte Fassade sehr von den umliegenden Häusern abhebt.

Natürlich haben wir auch die Haupteinkaufsstraßen wie den „Graben“ oder die „Mariahilfer Straße“ nicht außer Acht gelassen, aber mir persönlich war dort einfach zuviel Trubel. Netter waren dann doch die kleinen Gassen abseits des Mainstreams, wo man noch klassische Handwerke, wie zum Beispiel Schuster oder Buchbinder, inklusive hochwertiger Ladeneinrichtung finden konnte.

Als Freunde des Botanischen Gartens in Bielefeld, war es nach dem ganzen Trubel für uns ein Muss, auch einmal den Botanischen Garten in Wien mit unseren Kameras unsicher zu machen. Der Garten dort ist natürlich wesentlich größer, als der in Bielefeld, zeichnet sich vor allem durch seine verschiedenen Zonen aus. Zum einen findet man dort riesige Kakteen, die man wahrscheinlich eher in Wüstenregionen vermutet und zum anderen findet man dort auch typische Alpengewächse wie das Edelweiß. Ich fand es sehr entspannend dort, abseits der ganzen Touristen, die Natur im Herbst zu genießen und die parkähnliche Anlage mit nur einer Hand voll Besucher zu teilen. Und das beste daran: Es hat noch nicht einmal Eintritt gekostet.

Mein absolutes Highlight war allerdings der Besuch im Naturhistorischen Museum am letzten Tag unserer einwöchigen Tour. Neben all den ausgestopften Tieren, Dinosaurier-Skeletten und Fossilien, konnte ich mich an der wunderschönen Innenarchitektur gar nicht satt sehen. Ich war völlig hin- und hergerissen, ob ich nun zuerst die Tiere oder die Innenraumgestaltung bewundern sollte. Es war ein toller Abschluss mit dem wir uns von Wien verabschiedeten.

Regenbogen

Looshaus

Fußgeher

Geldbörsel

Botanischer Garten Wien 1

Botanischer Garten Wien 2

Botanischer Garten Wien 3

Oper

 

NHM Wien 1

2 Gedanken zu „Wien – Es war schön!“

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